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Über die Ausstellung

Seit 2014 ist das faszinierende Reich der Pharaonen in den Reiss-Engelhorn-Museen zu Hause. Mit dem neu eingerichteten Sammlungsschwerpunkt und der Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ haben die rem bereits zahlreiche Besucher in ihren Bann gezogen. Mehr als 4000 Jahre Hochkultur am Nil gilt es zu entdecken. Im Mittelpunkt stehen das Alltagsleben, die Stellung des Pharaos und seines Beamtenstaates, der aufwändigen Totenkult und die weitverzweigte Götterwelt. Sie  spannt den Bogen von den Anfängen im 4. Jahrtausend v. Chr. über das Alte, Mittlere und das Neue Reich, die ptolemäisch-römische Epoche bis zur koptischen Zeit im 6. und 7. Jahrhundert n. Chr.

Kostbare Neuzugänge

Die Sammlung altägyptischer Kunst und Kultur an den rem ist in den letzten Jahren durch Schenkungen und Leihgaben stetig gewachsen. Ende 2016 kam beispielsweise die kostbare Objekte umfassende Sammlung Doetsch-Amberger aus dem Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum als Dauerleihgabe nach Mannheim. Zahlreiche Neuzugänge können ab Herbst 2017 erstmals bestaunt werden.

Das Hildesheimer Roemer-Pelizaeus-Museum - schon seit 2014 fester Kooperationspartner - hat neben zahlreichen bereits vorhandenen Highlights neue, ganz besonders hochwertige Stücke für die Mannheimer Ausstellung ausgeliehen. Auch diese sind in der aktuellen Präsentation zu bewundern.

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buchungen.rem­­@mannheim.de

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