Ausstellungen

Alexander der Große und die Öffnung der Welt

Asiens Kulturen im Wandel

3.10.2009 - 21.2.2010

Über die Ausstellung

Kaum eine andere historische Gestalt hat die Gemüter so bewegt wie Alexander der Große. Im Jahr 323 v. Chr. starb er im Alter von nur 32 Jahren. Sein kurzes Leben und seine Persönlichkeit, sein legendärer Feldzug durch das riesige Persische Reich, sein unermessliches Wirken und Nachwirken haben in mehr als zweitausend Jahren unzählige Geschichten und Legenden hervorgerufen. Die Ausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt. Asiens Kulturen im Wandel" folgte dem Zug des makedonischen Königs Alexander bis nach Zentralasien und führte dem Besucher die dadurch ausgelösten kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche vor Augen.

Im Oktober 2009 eröffneten die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim gemeinsam mit der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts und in Zusammenarbeit mit namhaften internationalen Partnerinstitutionen sowie unterstützt von der Landesbank Baden-Württemberg diese große Sonderausstellung.

Anhand einzigartiger und erstaunlicher Kunstobjekte aus Zentralasien, darunter Top-Exponate aus dem Nationalmuseum der Antike Tadschikistans und dem Nationalmuseum Afghanistans in Kabul, veranschaulichte die Ausstellung die Öffnung der damals bekannten Welt(en) durch Alexander den Großen. Zusammen mit den Leihgaben aus den großen europäischen Museen, wie z.B. dem Louvre, dem British Museum, der Eremitage und den Berliner Museen Preußischer Kulturbesitz, bildeten sie eine einzigartige Zusammenschau, die nicht nur Einblicke in den Osten des Alexanderreiches, sondern auch in die Kulturen vor und nach Alexanders Eroberungszug boten. Viele der in der Ausstellung versammelten Funde waren europaweit erstmalig zu sehen.

Aktuell

In der Ausstellung Ägypten - Land der Unsterblichkeit präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen bis zum 10.1.2016 Kunst- und Kulturschätze aus dem Alten Ägypten.

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