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Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar

MenschenZeit

Der erste Ausstellungsbereich "MenschenZeit" erzählt die "Geschichten vom Aufbruch der frühen Menschen". Sie entführt den Besucher in die Welt längst vergangener Zeiten. Hier trifft er beispielsweise auf den Waldelefanten, der zwischen 780 000 und 125 000 Jahren vor heute in mitteleuropäischen Wäldern lebte. Eine Rekonstruktion zeigt wie beeindruckend seine Erscheinung gewesen sein könnte.

Unter dem Motto "Wie wir wurden, was wir sind" steht die Einführung in die Ausstellung. Danach geht es auf Spurensuche nach den frühen Menschen in Europa. Gezeigt wird beispielsweise auch der Unterkiefer des homo heidelbergensis und Büstenrekonstruktion des Menschen von Mauer. Die Welt des Neanderthalers wird schließlich anhand einer naturalistisch nachgebildeten Felswand mit Höhleneingang erlebbar dargestellt.

Die Ankunft des modernen Menschen im Anschluss verspricht ein "Familientreffen" der besonderen Art: In einer Rekonstruktion wird ein Spätsommertag vor 30 000 Jahren nachempfunden, an dem Neandertaler und moderne Menschen gemeinsam Zeit unter einem Felsdach verbringen.Die Ausstellung bietet viele interessante Exponate aus der Alt- und Mittelsteinzeitsammlung der Reiss-Engelhorn-Museen, die weitere Einblicke in die Themenbereiche Kunst, Jagen, Sammeln, Wohnen und Arbeitswelt bieten.

Blick in die Ausstellung

Zu Beginn der Ausstellung steht die Frage "Wie wir wurden, was wir

sind?". Sie entführt den Besucher auf eine beeindruckende Zeitreise

30.000 Jahre zurück zu einem "Familientreffen" der besonderen Art.

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Blick in die Ausstellung

Ausstellungsrundgang "Versunkene Geschichte"

MenschenZeit

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