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Förderpreis der Stadt Mannheim für KOSTÜMBILD

Gudrun-Wassermann-Buschan-Preis

Aktuelle Ausschreibung

Die Stadt Mannheim, vertreten durch die Reiss-Engelhorn-Museen und das Nationaltheater Mannheim, sowie die Freudenberg Stiftung Weinheim haben für das Jahr 2013 den Förderpreis der Stadt Mannheim für KOSTÜMBILD (Gudrun-Wassermann-Buschan-Preis) ausgeschrieben. Besonderes Anliegen dieses Preises ist die gezielte Förderung im Bereich Kostümbild Theater.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhält der/die Preisträger/in die Möglichkeit, fachspezifisch an einer Studioproduktion des Nationaltheaters Mannheim mitzuwirken. Das damit verbundene Programmheft wird besonders auf den/die Preisträger/in eingehen. Mit dem Preis ist außerdem eine Werkschau in den Räumlichkeiten des Nationaltheaters verbunden. Die Preisverleihung findet in offiziellem Rahmen im Nationaltheater Mannheim statt. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury.

Abgabefrist für Entwürfe, Bilddokumentationen und Lebenslauf war im Mai 2013.

Wichtiger Hinweis für BewerberInnen

Die Vergabe des „Förderpreises der Stadt Mannheim für Kostümbild“ im Rahmen der laufenden Ausschreibung (Bewerbungsfrist: Mai 2013) kann aus organisatorischenGründen erst im Jahr 2016 erfolgen. Sobald die Jury-Entscheidunggetroffen ist, werden alle Bewerber/innen umgehend benachrichtigt.

Kontakt

Liselotte Homering

Reiss-Engelhorn-Museen

Museum Weltkulturen D5

68159 Mannheim

Tel 0621 - 293 31 63

Fax 0621 - 293 30 64

liselotte.homering@mannheim.de

Über Gudrun Wassermann-Buschan

Gudrun Wassermann-Buschan war Mitglied der GEDOK und arbeitete seit den 1960er Jahren als bildende Künstlerin. 1996 schenkte sie ihre Entwürfe für das Theater den Reiss-Engelhorn-Museen und stiftete im Rahmen der Freudenberg Stiftung den nach ihr benannten Preis für Nachwuchsbühnen- und Kostümbildnerinnen und -bildner.

Bisherige PreisträgerInnen des Gudrun-Wassermann-Buschan-Preises:

Julia Schnittger, Berlin (2009)
Evelyn Hribersek, München (2007)
Max Julian Otto, Berlin (2005)
Julia Hansen, Berlin (2003)
Anja Mikolajetz, Weimar (2001)
Jessica Westhoven, Stuttgart (1999)
Irmhild Gumm, Offenbach (1998)