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Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen

Die Curt-Engelhorn-Stiftung zeichnet sich als Impulsgeber und Innovationsschmiede für Forschungsstellen und -projekte in den Bereichen Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Ethnologie sowie Naturwissenschaft aus. Sie ist die finanzielle Säule, die herausragende und exzellente Forschungsarbeit von internationaler Bedeutung möglich macht.
 
Zweck der Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen ist die Förderung der Reiss-Engelhorn-Museen als öffentliche Einrichtung der Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung. Sie verfolgt das Ziel, die Reiss-Engelhorn-Museen zum national und international angesehenen Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte und für Kulturvergleich weiter auszubauen. Hierfür wurde 2001 eigens das Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte eingerichtet.
 
Die Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen basiert auf einer Stiftung, die der Unternehmer Curt Engelhorn im Jahr 2001 den damaligen Reiss-Museen – heute zu Ehren des Stifters Reiss-Engelhorn-Museen genannt – zukommen ließ. Weitere Zustiftungen oder Zuwendungen in bedeutender Größenordnung von Helmut Gernsheim, Robert Häusser, Magdalene v. Dewall und Klaus Tschira ermöglichen der Stiftung die Erfüllung ihres umfangreichen Arbeitsgebiets.
 
Einzigartig in der deutschen Museumslandschaft ist die enge Verbindung zwischen den als Eigenbetrieb der Stadt Mannheim geführten rem und der Curt-Engelhorn-Stiftung für die rem als Stiftung bürgerlichen Rechts. Museumsdirektion und Stiftungsvorstand sind identisch und werden in Personalunion geführt. Dadurch können die Ressourcen beider Institutionen ideal aufeinander abgestimmt werden.