2. Dezember

Rundmühle

Mach mit bei unserem 1. Adventsgewinnspiel!

Heute gibt es in unserem Adventskalender etwas zu gewinnen. Dafür müsst ihr selbst aktiv werden: Ladet euch unsere Anleitung für das Rundmühlespiel (pdf) herunter. Nutzt unsere Vorlage als Spielfeld. Spielt gegeneinander und postet bis Dienstag, den 5. Dezember, ein Foto davon auf facebook oder Instagram. Taggt in eurem Beitrag die Reiss-Engelhorn-Museen und nutzt unseren Hashtag #rem_advent. Unter allen Posts verlosen wir 2x2 Eintrittskarten für „Rom lebt!“. Wir wünschen euch jetzt schon viel Spaß beim Ausprobieren und viel Glück beim Gewinnspiel!

Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Das Spiel der alten Römer

Manche Spiele überleben nicht nur Jahrzehnte oder Jahrhunderte, sondern sogar Jahrtausende. Schon die alten Römer waren große Brettspiel-Fans und eines ihrer Lieblingsspiele kennen und spielen wir auch heute noch: das Mühle-Spiel. Überliefert ist das Spiel sowohl in literarischer Form in Ovids „ars amatoria“ als auch durch zahlreiche archäologische Funde. Sowohl die Spielsteine als auch das Spielbrett konnten ohne größeren Aufwand improvisiert werden. So war der spontane Zeitvertreib möglich, den wir uns auch heute von Spielen erhoffen. Die oftmals in Stein geritzten Spielfelder sind gerade im Gebiet des Limes mehrfach erhalten geblieben und weisen das Spiel als einen beliebten Zeitvertreib von Soldaten aus.

Den Römern auf der Spur

Das Rundmühlespiel auf unserem Foto ist eine an Funden orientierte Nachbildung. In unserer Webstory findet ihr verschiedene Ausflugstipps, um euch selbst auf die Spuren der alten Römer zu begeben. In der aktuellen Sonderausstellung Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit könnt ihr in das Alltagsleben im alten Rom reisen, aber auch Rundmühle oder das Soldatenspiel „ludus latrunculorum“ spielen.

Rätsel zum 3. Türchen

Was verbirgt sich hinter dem nächsten Türchen im Adventskalender? Wenn du Lust auf ein Rätselspiel hast, lies den Hinweis und überlege, was gemeint ist. Ob deine Antwort richtig ist, siehst du am folgenden Tag. Welcher Gegenstand ist hier gesucht?

Die ersten gab es im 17. Jahrhundert und ersparten viele Wege. Für alle kamen sie viel später – zunächst linksrheinisch. Doch die französische Idee überzeugte und blieb auch nach 1815, offiziell von den Preußen genehmigt. Unser heutiges Türchen führt uns zurück nach Frankreich zu einer Mutprobe, denn nicht immer weiß man, was in dem Gesuchten steckt.