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gesichtslos – Frauen in der Prostitution

Die neue Foto-Ausstellung startet am 14. November // Begleitprogramm und Katalog bieten besondere Einblicke

Blick in die Ausstellung "gesichtslos – Frauen in der Prostitution" © rem, Foto: Rebecca Kind

Am 14. November öffnen sich die Tore zur neuen Sonderausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“. Die Schau widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema. Frauen in der Prostitution sind täglich damit konfrontiert, ihre wahre Identität zu verbergen. In der Gesellschaft verstecken sie ihr Gesicht, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben.

Ausgehend von Erfahrungsberichten betroffener Frauen präsentiert die Ausstellung 40 Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Fotografen Hyp Yerlikaya. In den Ausstellungstexten und aufgezeichneten Interviews kommen die Frauen selbst zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen, Ängsten, Sorgen, aber auch Träumen und Hoffnungen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Die Ausstellung ist ein Projekt der Mannheimer Beratungsstelle Amalie in Zusammenarbeit mit den Reiss-Engelhorn-Museen. 

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Begleitprogramm

Ab dem 21. November gibt es jeden Monat eine öffentlich Führung. Am 29. November werden die Ausstellungsräume Schauort eines besonderen Tanzabends. Außerdem stehen zwei Gesprächsrunden auf dem Programm.

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Katalog

Zur Schau „gesichtslos“ ist im Nünnerich-Asmus Verlag ein gleichnamiger Begleitband erschienen. Neben allen Bildern und Ausstellungstexten enthält er viele interessante Hintergrundinformationen zum Thema. Die Publikation ist für 25 Euro an der Museumskasse erhältlich.

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