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Meister der Fotografie verabschieden sich

Foto-Ausstellungen zum Werk von Gaston Paris und Gerhard Vormwald enden am 30. Juni

Blick in die Ausstellung "Die unersättliche Kamera" © rem, Foto: Maria Schumann

Bald heißt es Abschied nehmen. Am 30. Juni 2019 schließen die beiden aktuellen Foto-Ausstellungen im Museum Zeughaus C5 ihre Tore. Wer beide Schauen sehen möchte, profitiert von einem günstigen Kombiticket.

Gaston Paris: Chronist der Seine-Metropole

Die Schau „Die unersättliche Kamera“ widmet sich weltweit erstmals dem facettenreichen Werk des Fotografen Gaston Paris (1903-1964). Er war einer der beliebtesten Reporter im Paris der 1930er Jahre. Er hielt das schillernde Nachtleben ebenso fest wie moderne Stahlarchitekturen, die Stars der Chanson-Szene, Akrobaten im Zirkus und die Armen in den Vorstädten. Die Ausstellung ist Auftakt zu einer Kooperation mit dem weltberühmten Centre Pompidou.

Am Donnerstag, den 27. Juni 2019 steht um 16 Uhr eine letzte Führung auf dem Programm. Zu Gast sind Studierende der Hochschule für Gestaltung, die ihre Sicht auf die Bilder von Gaston Paris präsentieren.

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Gerhard Vormwald: Surrealer Bilderfinder

Ebenfalls eng mit der Stadt Paris verbunden war der Fotograf Gerhard Vormwald (1948-2016). Er hob mit seinen Bildern die Welt visuell aus den Angeln. Die Ausstellung stellt nicht den berühmten Werbefotografen in den Mittelpunkt, sondern den ungewöhnlichen Künstler, der als akribischer Tüftler mit Freude Regeln und Naturgesetze in Frage stellte und jenseits des Mainstreams Erfolg hatte.

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