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Vom schillernden Paris der 30er Jahre bis zu funkelndem „Javagold“

Auch 2019 locken die rem mit einem abwechslungsreichen Programm: Freuen Sie sich auf Foto-Kunst aus dem berühmten Centre Pompidou, eine neue Mitmach-Ausstellung und Kulturschätze aus geheimnisvollen Königreichen.

Gaston Paris' Aufnahme zeigt Kiki de Montparnasse, die als Sängerin, Schauspielerin und Modell eine feste Größe der Pariser Bohème der 1930er Jahre war. © Gaston Paris / Roger-Viollet

Im neuen Jahr geben die Reiss-Engelhorn-Museen den fulminanten Startschuss zu einer engen Kooperation mit dem weltberühmten Centre Pompidou. Zum Auftakt feiert die Ausstellung Die unersättliche Kamera mit Werken des Fotografen Gaston Paris in Mannheim Premiere. Dieser fing das Lebensgefühl im Paris der 1930er Jahre ein. Die rem haben sich als wichtiger Ausstellungsort für Fotografie etabliert, der über die Region hinausstrahlt. Weitere Präsentationen widmen sich 2019 den renommierten Foto-Künstlern Gerhard Vormwald und Antanas Sutkus.

Kinder, Familien und Schulklassen erwartet in der Mitmach-Ausstellung Alles mit der Zeit ein aufregendes Museumsabenteuer. Die Schau Margiana entführt in ein geheimnisvolles Königreich im heutigen Turkmenistan und die Präsentation Javagold  zeigt kostbare, zeitlos schöne Goldschätze aus der indonesischen Inselwelt.

Außerdem ist die Sonderausstellung MUMIEN – Geheimnisse des Lebens noch bis 31. März 2019 zu sehen. Sie vereint Mumienfunde aus aller Welt und neue, teils überraschende Forschungsergebnisse.

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