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Mannheims Belle Époque

Reisen und Exotik

Reisen auf kürzeren Strecken bzw. in die Ferne erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Prächtige Bahnhofsbauten auch in Mannheim verströmen bereits Exklusivität.

Die Geschwister Carl und Anna Reiß bringen von ihren Reisen um den halben Erdball eindrucksvolle Fotografien mit. In den entlegensten Winkeln des Kontinents stehen dafür Fotografen bereit. Die Aufnahmen halten nicht nur die Erinnerung wach, sondern wecken erst recht die Sehnsucht nach fernen Ländern.

Videos zur Ausstellung

Lassen Sie sich von Kurator Andreas Krock per Video in Mannheims Belle Époque entführen.

Zur Videoführung

Bereits auf ihren Fahrten werden die Reisenden darauf eingestimmt. Die Zugabteile des Orient-Expresses, der in rund 80 Stunden vom Pariser Gare de l’Est nach Konstantinopel verkehrt, sind mit edlen, tropischen Hölzern ausgestattet. Passagierschiffe bieten ihren bis zu 3.000 Fahrgästen orientalische Rauchersalons, die auch in Mannheimer Villen Nachahmung finden. Als letzter Schrei der High Society gelten exotische Kostümfeste im Stil der legendären „Ballets Russes“. Federngeschmückte Turbane und phantasievolle Gewänder in farbenfrohen Stoffen dominieren die Mode. Die Voraussetzungen dazu liefern größtenteils die Anilinfarben der BASF.

Blick in die Ausstellung

Die Ausstellung präsentiert das Kaleidoskop einer atemberaubenden Epoche.

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rem-Blog

Im rem-Blog widmet sich Ausstellungskurator Andreas Krock den „Gesichtern der Großstadt“.

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Blick durchs Schlüsselloch

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