AUFGETAUCHT

Philipp Klein im Kreis der Impressionisten

21.9.2025 – 6.4.2026

rem-Stiftungsmuseen C4,12

Rückblick

Über die Ausstellung

Gemeinsam mit dem Landesmuseum Hannover würdigten die Reiss-Engelhorn-Museen den zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstler in einer Ausstellung. Philipp Klein wurde 1871 in Mannheim geboren. Neben den großen Kollegen wie Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt schuf der früh verstorbene Künstler ein vielbeachtetes Werk. 1892 ging er nach München, um sich vorwiegend autodidaktisch seiner künstlerischen Ausbildung zu widmen. Sein Weg führte ihn mit so unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern wie Paula Modersohn-Becker, Wassily Kandinsky oder Edvard Munch zusammen. Als Mitglied der Münchner und Berliner Secession gehörte er zum Kreis der Impressionisten, dem er auch freundschaftlich  verbunden war.

Die Ausstellung präsentierte ca. 100 Werke von Philipp Klein, vereint mit Künstlern und Künstlerinnen aus seinem Umfeld. Neben der bekannten Männerrunde waren ebenso vielversprechende Zeitgenossinnen dieser Epoche vertreten. Angelehnt an die gemeinsamen Ausstellungen in München und Berlin als führende Kunstzentren, waren sie erstmals in dieser Konstellation wieder zu sehen. Präsentiert wurden Landschaften, Porträts und Stillleben als herausragende Gattungen des Impressionismus. Mit eindrücklichen Momentaufnahmen im flirrenden Spiel von Farbe und Licht erwarb Philipp Klein einst große Anerkennung. Das Interesse dafür sollte durch Ausstellung wie Katalog erneut geweckt werden.

Wiederentdeckt!

Die Ausstellung präsentierte zahlreiche „Wiederentdeckungen“ von Arbeiten Philipp Kleins, die seit mehr als 100 Jahren erstmals wieder öffentlich zu sehen waren. Sie liefern spannende Einblicke in Leben und Werk des Impressionisten. Wie es die Bilder vom Wohnzimmer ins Museum geschafft haben? Das verraten wir Ihnen im remBlog:

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mit Kurator Andreas Krock

Bildergalerie

Begleitpublikation

Aufgetaucht. Philipp Klein im Kreis der Impressionisten

Gemeinsam mit dem Landesmuseum Hannover würdigen die Reiss-Engelhorn-Museen den Künstler in einem von der Ernst von Siemens Kunststiftung geförderten Katalog.

  • Herausgeber: Katja Lembke & Wilfried Rosendahl
  • Nünnerich-Asmus Verlag
  • 200 Seiten, 90 Abbildungen
  • An der Museumskasse vergriffen

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