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Die Reiss-Engelhorn-Museen

Vom Stadtmuseum zum international bedeutenden Museumskomplex

Unter der Leitung und auf Initiative des von 1999 bis 2020 tätigen Generaldirektors Alfried Wieczorek entwickelten sich die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) Mannheim in den letzten zwanzig Jahren zu einem herausragenden Ausstellungsstandort und bedeutenden Forschungszentrum in Deutschland.

Die rem in Zahlen

  • 4 Ausstellungsorte
  • 15.000 m2 Ausstellungsfläche
  • über 1,2 Mio. Objekte
  • 126 Mitarbeiter
    (rem, rem gGmbH Stiftungsmuseen, CEZA und Forschungsstellen)
  • 231 Ehrenamtliche

Die rem vermitteln und präsentieren in ihren Häusern kulturgeschichtliche Vergangenheit und Gegenwart. Dazu gehören das Museum Zeughaus mit dem Forum Internationale Photographie (FIP), das Museum Weltkulturen, das Museum Bassermannhaus für Musik und Kunst mit der Fotogalerie ZEPHYR und das Museum Peter und Traudl Engelhornhaus (in Entstehung). Außerdem zählen zu den rem wissenschaftliche Forschungsinstitute wie das Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte, das Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie, bestehend aus dem Labor für Materialanalyse und dem Klaus-Tschira-Archäometrie-Zentrum an der Universität Heidelberg (Sitz in Mannheim).

Mit insgesamt 15.000 m2 Ausstellungsfläche und über 1,2 Millionen Objekten sind die Reiss-Engelhorn-Museen der größte süddeutsche Museumskomplex in kommunaler Trägerschaft. Im Zentrum der Museumsarbeit steht neben der Forschung insbesondere die Präsentation der Forschungsergebnisse in öffentlichkeitswirksamen Ausstellungen.