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Miteinander mehr bewegen

Wir waren Gastgeber der ersten Dreiländertagung für Museen aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz

Sechs Personen sitzen im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf einer Bühne

Zwei Tage lang ging es um Austausch, Netzerkarbeit und Diskussion © rem, Foto: Maria Schumann

„Miteinander mehr bewegen“ – unter diesem Motto stand die erste Dreiländertagung für Museumsmachende aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Wir waren Gastgeber der Premiere. Rund 120 Expertinnen und Experten trafen sich vom 31. März bis 1. April bei uns zum Austausch.

Kooperationen bereichern die Museumsarbeit auf vielen Ebenen. Sie lassen sich ganz unterschiedlich gestalten. Das Spektrum reicht von der Zusammenarbeit mit Förderern und Sponsoren bis hin zur Partnerschaft mit Multiplikatoren wie Touristikverbänden, Kultureinrichtungen anderer Sparten oder Bildungs- und Sozialeinrichtungen. Zwei Tage lang beleuchteten Impulsvorträge, Praxisbeispiele, Diskussionsrunden und Workshops, wie sich gemeinsam mehr bewegen lässt. Die Teilnehmenden brachten ihre Erfahrungen und Expertisen ein. Voneinander lernen und das Knüpfen neuer Kontakte stand im Mittelpunkt. Es ging um grundlegende Aspekte wie die gesellschaftliche und kulturpolitische Relevanz von Museen und ebenso um konkrete Tipps und Tricks, wie sich Netzwerkarbeit besser organisieren lässt. 

Ausgerichtet wurde die Tagung vom Museumsverband Baden-Württemberg, vom Museumsverband Hessen, vom Museumsverband Rheinland-Pfalz, den Reiss-Engelhorn-Museen und der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg. Wir danken allen Beteiligten!

Eine Frau mit grauem Oberteil und blauen Plastikhandschuhen hebt eine ca. ein Meter hohe, goldene, aufwändig verzierte Monstranz aus einer Vitrine.

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