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„Polizeifotografie. Vor und hinter der Absperrung“

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Geleitschutz für Enten auf der Autobahn © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Geleitschutz für Enten auf der Autobahn

  • Ort: A5 Basel Richtung Karlsruhe, km 694, Höhe Autobahnparkplatz Gottswald
  • Datierung: 01.05.2020, 14:29 Uhr
  • Urheber: Polizeipräsidium Offenburg, Verkehrspolizei, Dienstgruppe Autobahn

Auslöser dieses Einsatzes waren mehrere Notrufe von Verkehrsteilnehmern, dass auf der Bundesautobahn A5 in der Fahrtrichtung von Basel Richtung Karlsruhe, auf Höhe des Autobahnparkplatz Gottswald, an der Betonmittelwand der Autobahn eine Ente samt Küken festsitze. Bereits der Umstand, dass hierzu zahlreiche Notrufe eingingen, zeigt, dass die Entenfamilie die Aufmerksamkeit vieler Autofahrerinnen und Autofahrer auf sich zog, was eine gefährliche Ablenkung bedeutet und zu möglicherweise schwer vorhersehbaren Fahrmanövern führen kann. Deswegen machte sich unverzüglich eine Streife der Verkehrspolizei Offenburg auf den Weg, um die Gefahrensituation für alle Beteiligten sicher aufzulösen. Dazu wurde der Verkehr auf der Autobahn kurzzeitig angehalten und die Entenmutter mit ihren Küken über die Fahrbahn ins sichere Grün geleitet.

Sehen und Gesehen werden – Auf Augenhöhe © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Sehen und Gesehen werden – Auf Augenhöhe

  • Ort: Southside-Festival 2022
  • Datierung: 17.06.2022
  • Urheber: Polizeipräsidium Konstanz, Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit

Das Southside-Festival ist ein großes Musikfestival, zu dem jährlich rund 60.000 Besucher nach Neuhausen ob Eck kommen. Bei solchen Großereignissen ist die Polizei zur Sicherheit der Besucherinnen und Besucher stark präsent. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und dem Festival-Organisationsteam, dem Rettungsdienst und der Feuerwehr sowie mit anderen Behörden wird so seit Jahren ein schönes, erfolgreiches und sicheres Konzerterlebnis für die Besucherinnen und Besucher und die Menschen der Umgebung ermöglicht.

Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten vor Ort haben immer ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte. Natürlich sind nicht immer alle mit den polizeilichen Maßnahmen einverstanden, aber in der gelösten Stimmung sind auch viele freundliche Kontakte und Begegnungen an der Tagesordnung. Das sorgt auch bei den Polizistinnen und Polizisten für ein gutes Gefühl und eine gute Stimmung.

Auf der Suche nach dem mikroskopischen Detail © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Auf der Suche nach dem mikroskopischen Detail

  • Ort: Taubenheimstraße 85, Stuttgart
  • Datierung: 23.09.2018
  • Urheber: Landeskriminalamt Baden-Württemberg

Die Kriminaltechnik bei der Tatortarbeit. In dem Fall aus dem Jahr 2018 wird im Rahmen der Spurensicherung der Fokus auf Faserspuren an einem Wohnwagen gelegt. Um nicht eigene und damit sogenannte Trugspuren zu legen, sind die Polizisten mit einem Ganzkörperanzug und einem Mundschutz ausgestattet. Die Spurensicherung muss sehr gut organisiert und strukturiert erfolgen, kleinste Fehler können zum Verlust einer Spur führen und damit den Ermittlungserfolg gefährden. Nicht selten verbringen die Spurensicherungskräfte mehrere Stunden mit der akribischen Tatortarbeit.

In der Darstellung sind folgende Funktionen erkennbar: Ein Kriminaltechniker ist mit der eigentlichen Spurensicherung beschäftigt (hinten links), eine weitere Person übernimmt die Übergabe des benötigten Materials (rechts beim Abrollen des Bandes). Die dritte Person ist für die detaillierte Dokumentation des Vorgehens zuständig und führt die Asservatenliste (vorn in der Mitte). 

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich... © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich…

  • Ort: 71384 Weinstadt / Endersbach, Fußgängerweg
  • Datierung: 29.07.2021, 12:37 Uhr
  • Urheber: Polizeipräsidium Aalen, Polizeirevier Waiblingen, Polizeihauptkommissar Roland Schmid 

Das verunfallte Fahrzeug, welches auf dem Bild zu sehen ist, rollte aufgrund ungenügender Sicherung (Handbremse nicht angezogen / kein Gang eingelegt) den Abhang hinab und passierte hierbei linksseitig den weiß-roten Pfosten. Anschließend berührte es die Wand und es kam zum Unfallendstand. 

Als die eingesetzten Beamten an dieser Unfallsstelle eintrafen, war ihnen zunächst auch komplett unklar, wie das verunfallte Fahrzeug an eben diese Stelle kam (Fußgängerweg). Erst auf den zweiten Blick und anhand der Spurenlage wurde klar, was sich zugetragen hatte.

Auch im Nachhinein erzeugt das Foto bei den Beamten noch ein breites Schmunzeln und lebhafte Erinnerungen. Das liegt zum einen an der Kuriosität und der „unmöglichen“ Endstellung des verunfallten Fahrzeugs, zum anderen jedoch auch an der unmittelbaren Reaktion und Verwunderung vor Ort. Zuletzt sei noch erwähnt, dass auch das Abschleppunternehmen seine liebe Mühe hatte, das Fahrzeug aus dieser Position zu bergen.

Ordnung ins Chaos bringend © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Ordnung ins Chaos bringend

  • Ort: BAB 6, Km 629, Mannheim FR Nürnberg
  • Datierung: 26.02.2021
  • Urheber: Polizeipräsidium Heilbronn, Verkehrspolizeidirektion Weinsberg

Nach einem tödlichen Unfall auf der Autobahn A6 bei Biberach zeigt die Luftaufnahme ein geordnetes Aufstellen von Fahrzeugen im Bereich der Unfallstelle. Das taktische Aufstellen von Einsatzfahrzeugen bei der Anfahrt hat eine hohe Priorität in der Erstphase. Es müssen Wege freigehalten werden, um löschen, retten und ermitteln zu können. Auch der spätere Abtransport von Verletzten muss dabei bedacht werden. Luftaufnahmen gehören zu den polizeilichen Standardmaßnahmen bei schweren oder gar tödlichen Verkehrsunfällen. Sie werden mit Drohnen oder durch Polizeihubschrauber gefertigt und können Hinweise über den Unfallhergang liefern.

Ende des Streifenwagen-Daseins © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Ende des Streifenwagen-Daseins

  • Ort: Kfz-Werkstatt des Regionalen Technikstandorts Hechingen
  • Datierung: 28.04.2021
  • Urheber: Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei Baden-Württemberg

Auf der Hebebühne befindet sich eine Mercedes-Benz E-Klasse, ein mit gelb-blauer Beklebung und Technik ausgestatteter Streifenwagen des Polizeipräsidiums Reutlingen. Da der Leasingvertrag ausgelaufen ist, wird das Fahrzeug in der Werkstatt wieder auf den PKW-Standard zurückgebaut. Dazu gehört u.a. der Ausbau der Funktechnik und weiterer Sonderumbauten wie der Signalanlage auf dem Dach, eine Bewertung und Protokollierung von Schäden am Fahrzeug sowie die Beladung mit dem zusätzlichen Rädersatz. Die Polizei Baden-Württemberg least den Großteil ihrer Fahrzeuge und verfügt somit über einen modernen Technik- und Sicherheitsstandard der Einsatzwagen.

Upgrade für die Funktechnik © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Upgrade für die Funktechnik

  • Ort: Polizeirevier Freiburg Süd
  • Datierung: 16.03.2021
  • Urheber: Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei Baden-Württemberg

Das Bild zeigt einen Teil des Funkmasts des Polizeireviers Freiburg Süd. Das Foto wurde im Rahmen des Austauschs von Richtfunktechnik zur Anbindung von Dienststellen und Einrichtungen der Polizei im Großraum des Polizeipräsidiums Freiburg gefertigt. Die Richtfunktechnik überträgt Daten für Telefonie, Bildübertragung sowie des Landesverwaltungsnetz auch an dislozierte Standorte wie die Wasserschutzpolizeidirektion in Frankreich.

Auf dem Weg in den konfliktträchtigen Einsatz © Polizei Baden-Württemberg

© Polizei Baden-Württemberg

Auf dem Weg in den konfliktträchtigen Einsatz

  • Ort: Braunkohletagebau Garzweiler, nahe des Dorfs Lützerath
  • Datierung: 17.01.2023
  • Urheber: Polizeipräsidium Einsatz der Polizei Baden-Württemberg, Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit, Erster Polizeihauptmeister mit Amtszulage Michael Zirkel

Im Zuge der beschlossenen Erweiterung des Tagebaus kam es im Januar 2023 zu massiven Protesten von Gegendemonstranten und Umweltaktivisten, die sowohl das Gelände der Erweiterung, als auch die Abbruchkante des Tagebaus und die dortigen Abbaumaschinen besetzten. Zur Räumung wurden aus dem ganzen Bundesgebiet Polizeikräfte benötigt, so auch aus Baden-Württemberg. 

Das Bild wurde aufgenommen, nachdem im Zuge einer genehmigten Demonstration am 17. Januar 2023 mehrere hundert Demonstranten die Polizeiabsperrung überrannt hatten und versuchten, in Richtung der Abbruchkante des Tagebaus zu gelangen. Ein Großteil der Demonstranten konnte durch weitere Einsatzkräfte, zu denen auch Reiterstaffeln gehörten, davon abgehalten werden, jedoch nicht alle. Auf dem Bild ist eine baden-württembergische Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit auf dem Weg zur Abbruchkante des Tagebaus, um Platzverweise gegen die Demonstranten durchzusetzen. Dabei mussten sie auch mit gewaltsamem Widerstand rechnen.

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