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Abschied von Namibia

Foto-Ausstellung „Geographies of Drought“ endet am 5. Juli

Eine ältere farbige Frau hockt mit einer Tasse in ihrer Hand vor einem dürren Baum, dessen Äste mit bunten Tüchern bedeckt sind. Im Hintergrund ist eine karge Wüstenlandschaft zu sehen.

Tea in the Kalahari, 2019 © Margaret Courtney-Clarke

Die renommierte Fotografin Margaret Courtney-Clarke setzt sich mit ihren klaren, manchmal surrealen und oft berührenden Bildern mit der extremen Dürre in ihrem Heimatland Namibia und deren sozialen und politischen Folgen auseinander. Ihre Langzeitdokumentation „Geographies of Drought“ ist nur noch bis 5. Juli in ZEPHYR – Raum für Fotografie zu sehen. 

Es ist das Porträt eines Landes, in dem der existenzgefährdende Wassermangel in vielerlei Hinsicht das Leben und den Alltag der Menschen bestimmt.  Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Frauen und ihrem Einfallsreichtum, mit dem sie den oft widrigsten Verhältnisse trotzen.

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Gruppenbild bei Eröffnung in Windhoek

„Geographies of Drought“ in Windhoek

Das Spaghettieis darf natürlich nicht bei unseren Leonardo-Ausflugstipps rund um das Thema Erfindungen fehlen!