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Preisgekrönte Fotografie

Neu ab 14. April: Foto-Ausstellung gibt den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme

Die Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt im Vordergrund zwei junge Menschen, die sich ansehen. Links eine Frau mit dunklem Oberteil und langen, dunklen Haaren, die vom Wind verweht werden, rechts ein Mann mit dunklem Tuch über den Haaren. Er lächelt. Im Hintergrund ist eine karge Landschaft zu sehen.

In der Hauptkategorie erhielt den LOBA 2025 der aus Venezuela stammende und in Mexiko lebende Fotograf Alejandro Cegarra. In seiner Schwarz-Weiß-Serie „The Two Walls“ dokumentiert er die unmenschlichen Bedingungen im mexikanischen Grenzgebiet zu den USA. Hier warten Ruben Soto (rechts), ein Migrant aus Venezuela, und Rosa Bello, eine Migrantin aus Honduras, auf den Zug, der auch „Die Bestie“ genannt wird. © Alejandro Cegarra/LOBA 2025

Der Leica Oskar Barnack Award (LOBA) zählt zu den international renommiertesten Auszeichnungen im Bereich der Fotografie. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist er vom 14. April bis 14. Juni erneut bei uns zu Gast. 

Freuen Sie sich auf die beiden Gewinner des LOBA 2025 sowie ausgewählte Positionen aus der Shortlist. Rund 50 Arbeiten zeigen in bewegenden Motiven gesellschaftlich relevante Themen und Tendenzen der zeitgenössischen Fotografie. Sie geben den Menschen hinter den Statistiken und Schlagzeilen eine Stimme. Das Spektrum reicht von den unmenschlichen Bedingungen im mexikanischen Grenzgebiet zu den USA über die wachsende Freiheit der queeren Community in China bis hin zur weltweiten Häufung verheerender Überschwemmungskatastrophen infolge der globalen Klimakrise. 

Mehr zur Ausstellung

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In unserem rem-Blog stellt ZEPHYR-Leiterin Stephanie Herrmann die in der Ausstellung präsentierten Serien vor.

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