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Mit viel Liebe zum Detail

Beim Aufbau der Sonderausstellung „Kinderträume“ ist Fingerspitzengefühl gefragt

Mann stellt einen kleinen Krug in Puppenküche

Restaurator Bernd Hoffmann-Schimpf legt bei einer Jugendstil-Küche letzte Hand an. © rem, Foto: Rebecca Kind

Hier noch ein Topf auf den Herd, dort noch eine Kaffeedose ins Verkaufsregal – unser Restauratoren-Team beweist gerade viel Fingerspitzengefühl und Liebe zum Detail. Im Museum Zeughaus laufen die Vorbereitungen für die kommende Sonderausstellung „Kinderträume“.

Diese präsentiert zahlreiche historische Puppenküchen und Kaufläden sowie Originalobjekte aus der Zeit um 1900. Jede Miniaturwelt besteht aus bis zu 200 Ausstattungsstücken. Also jede Menge Arbeit, bis alles an seinem Platz ist. Und trotzdem wird auf liebevolle Einzelheiten geachtet. Gedeckte Tische oder Geschirr zum Abtropfen neben der Spüle sorgen für den Eindruck, als ob die Bewohnerinnen und Bewohner die Szenerie nur kurz verlassen haben.

Freuen Sie sich ab 10. September auf zahlreiche Entdeckungen.

Mehr über die Ausstellung

Dreigeteiltes Motiv: links oben zwei männer im Gespräch und mit Mikrofonen, der eine hält einen Plüschhasen; links unten: Schriftzug "Schätze schätzen"; rechts: Schachtel mit historischer Modelleisenbahn

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