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Belle Époque

Tanz und Taumel einer Epoche

Tauchen Sie ein in ein atemberaubendes Kapitel der Mannheimer Stadtgeschichte. Nach dem Prunk der Residenzstadt im 18. Jahrhundert erlebte die Quadratestadt in der "Belle Époque" eine weitere Goldene Ära. Die Ausstellung fängt die Aufbruchsstimmung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ein. Gemälde, Fotografien, Kunstgewerbe, Möbel, ein Benz-Mobil und Kostüme verbinden sich zum Kaleidoskop einer faszinierenden Epoche.

Pulsierende Großstadt

Mannheim wurde zur pulsierenden Großstadt, gefeierte Künstlerinnen wie Sarah Bernhardt oder Isadora Duncan sorgten mit ihren Auftritten für Furore. Wasserturm, Rosengarten und Industriehafen wurden erbaut, die elektrische Straßenbahn nahm ihren Dienst auf und luxuriöse Warenhäuser versorgten das modebewusste Bürgertum. Das Frauenbild schwankte zwischen sittsamer Ehefrau und verruchter „Femme fatale“. Der Aufschwung hatte aber auch seine Schattenseiten. Neben exklusiven Villenvierteln entstanden dicht bevölkerte Arbeiterwohnquartiere.

Unsere Förderer

Die Neupräsentation wurde von zahlreichen Förderern großzügig unterstützt. Federführend hat sich der Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen anlässlich seines 50-jährigen Bestehens engagiert.

Weitere Förderer sind die Initiative KUNST AUF LAGER der Kulturstiftung der Länder, die Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg, die „Stiftung Christuskirche – Kirche Christi“ sowie der Rotary Club Mannheim-Friedrichsburg und die Firma Vescon.

Blick in die Ausstellung

Belle Époque

Die Ausstellung präsentiert das Kaleidoskop einer atemberaubenden Epoche.

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